IP-Adresse

Das Internet basiert auf mehreren Protokollen. Über diese Protokolle kommunizieren die jeweiligen Komponenten wie Computer, Router, etc.

Eines dieser Protokolle ist das sog. Internet Protokoll - kurz IP.

Diesem Protokoll unterliegen die sog. IP-Adressen. Das sind quasi die Anschriften im Internet für Server oder auch Ihren eigenen Computer. Über diese Adressen sind die jeweiligen Systeme ermittelbar.

Diese Adressen bestehen zumeist aus 4 Blöcken mit je 3 Nummern - z.B. 123.123.123.123. Diese Adressen sind allerdings nicht unendlich und so hat man sich darauf verständigt, in den nächsten Jahren 2 weitere Blöcke hinzuzufügen. Dieses neue System heisst dann IPv6 - abgeleitet von der Anzahl an Blöcken.

Da sich aber Menschen Zahlen, vorallem in diesem Ausmaß, nicht oder nur sehr schlecht merken können, hat man ein System entwickelt, mit dem es möglich ist, Namen diesen Adressen zuzuordnen.

Wenn Sie also z.B. die Domain gmx.de oder t-online.de eingeben, liegen diesen Namen die o.g. Adressen zugrunde. Die Computer lösen diesen Namen in die IP-Adresse auf und verbinden Sie – sie sind also wie bei einem Telefon mit einer Vermittlungsstelle verbunden, die die Zuordnung für Sie übernimmt.

Wenn Sie Ihre eigene IP-Adresse erfahren wollen, können Sie zum Test ja einmal auf ipfoo.de gehen. Dort wird Ihnen Ihre öffentlich bekannte Adresse angezeigt. Aber keine Angst, dies ist kein Sicherheitsproblem oder ähnliches... Ihren Briefkasten kann von aussen ja auch jeder lesen.

Linktipp: Bei Wikipedia finden Sie eine technisch detailliertere Erklärung zur IP-Adresse.